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	<title>Deutsches Farbenzentrum e.V. &#187; Ulrich Hoegg</title>
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	<description>Zentralinstitut für Farbe in Wissenschaft und Gestaltung</description>
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		<title>Georg Anschütz und seine Grundlagenwerke zur Synästhesieforschung</title>
		<link>http://deutsches-farbenzentrum.de/2010/02/georg-anschutz-und-seine-grundlagenwerke-zur-synasthesieforschung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Hoegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbe und Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Colourmonics.de]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe-Tonanalogien]]></category>
		<category><![CDATA[Farbharmonie]]></category>
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		<category><![CDATA[Harmonielehre]]></category>
		<category><![CDATA[Neurophysiologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Synästhesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es handelt sich um die Unterlagen von drei Kongressen zum Thema „Farbe-Ton-Forschungen“  mit drei seitenstarken Bänden  aus den Jahren  1927, 1931 und 1936. Vorher und nachher wurde nie wieder so intensiv und so  ausschließlich das Thema Synästhesie und ihrer Randgebiete beforscht wie von G. Anschütz und seiner Psychologisch-ästhetischen Forschungsgesellschaft in Hamburg. Synästhesie ist ein Schlüsselthema bei allen Farbe-Ton-Korrelationen. In Absprache mit Prof. Klaus Palm sind die Inhaltsverzeichnisse der drei Bände „Farbe-Ton-Forschungen“ und ein in Band II enthaltener 10-seitger Artikel von Prof. Anschütz angehängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left"><strong>Auf der Veranstaltung &#8220;Farbentausch&#8221; des DFZ</strong><strong> </strong>am 26. September 2009 in Berlin hatte ich Gelegenheit Professor Klaus Palm zum Thema Farbe-Ton-Korrelationen zu befragen (entsprechend meinem DFZ-Artikel vom 3.10.2009).  Dabei kam er auf den Hamburger Psychologen Prof. Dr. Georg Anschütz und dessen  Farbe-Ton-Forschungen  zu sprechen. Die Witwe von G. Anschütz hatte Prof. Palm seinerzeit den wissenschaftlichen Nachlass ihres Mannes überlassen. <strong>Es handelt sich vor allem </strong><strong>um die Unterlagen von drei Kongressen zum Thema </strong><strong>„Farbe-Ton-Forschungen“  mit drei seitenstarken Bänden  aus den Jahren  1927, 1931 und 1936.</strong></p>
<p> <a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2010/02/bild.JPG"><img class="size-full wp-image-1315   aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2010/02/bild.JPG" alt="bild" width="377" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: left"> Vorher und nachher wurde nie wieder so intensiv und so  ausschließlich das Thema Synästhesie und ihrer Randgebiete beforscht wie von G. Anschütz und seiner Psychologisch-ästhetischen Forschungsgesellschaft in Hamburg. &#8211; Herr Professor Palm ermöglichte mir diesen Nachlass einzusehen.</p>
<p>„Das Farbenhören greift tief in den Aufbau des Seelischen ein und gestattet daher bei näherem Zusehen neue Einblicke in dessen organischen und lebendigen Aufbau“ fasst G. Anschütz seine Erkenntnisse zusammen (Band II, Seite 521). Auch aus Sicht der heutigen Sinnespsychologie und Neurophysiologie  handelt es sich beim Nachlass von G.  Anschütz um bemerkenswerte Pionierleistungen. Die gründliche, vor allem experimentelle Beforschung der synästhetischen Phänomene und ihrer Randgebiete mit den sorgfältig dokumentierten Untersuchungsbefunden sind es wert zugänglicher gemacht zu werden. In Absprache mit Prof. Palm hänge ich daher die Inhaltsverzeichnisse der drei Bände <strong>„Farbe-Ton-Forschungen“ </strong>und einen in Band II enthaltenen 10-seitgen Artikel von Prof. Anschütz an: </p>
<p>Anschütz, Georg: Farbe-Ton-Forschungen, <strong>Band I</strong>, 432 Seiten, Leipzig 1927,<br />
Inhaltsverzeichnis  <a href="http://www.colourmonics.de/images/stories/AnschützBand1OCR.pdf" target="_blank">PDF-Datei</a> </p>
<p>Anschütz, Georg: Farbe-Ton-Forschungen, <strong>Band II</strong>, 531 Seiten, Leipzig 1936,<br />
Inhaltsverzeichnis und Artikel S. 521-530 <a href="http://www.colourmonics.de/images/stories/AnschützBand2OCR.pdf" target="_blank">PDF-Datei</a> </p>
<p>Anschütz, Georg: Farbe-Ton-Forschungen, <strong>Band III</strong>, 438 Seiten, Leipzig 1931,<br />
 Inhaltsverzeichnis  <a href="http://www.colourmonics.de/images/stories/AnschützBand3OCR.pdf" target="_blank">PDF-Datei</a> </p>
<p>Nützliche Links zu <strong>G. Anschütz</strong> und <strong>Synästhesie</strong> :<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Anschütz" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Anschütz</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie</a></p>
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		<title>Historischer Überblick: 28 Arten Töne und Farben zu korrelieren</title>
		<link>http://deutsches-farbenzentrum.de/2009/11/historischer-uberblick-28-arten-tone-und-farben-zu-korrelieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Hoegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbtechnologie und Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Colorscale]]></category>
		<category><![CDATA[colour]]></category>
		<category><![CDATA[colour harmonics]]></category>
		<category><![CDATA[Farbharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbkorrelation]]></category>
		<category><![CDATA[Farbskalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Oktober 2009 hatte ich hier meine  Software "CHSoft" vorgestellt. Bei der Software geht um die  Überprüfung  der Korrelation von klassischen Tonleitern mit Farben. - Halten die zugrundeliegenden farbmetrischen Annahmen einer kritischen Prüfung stand?  Gibt es fundiertere Alternativlösungen?

Zur Beantwortung dieser Fragen wurde  angeregt eine Übersichtstabelle zu erstellen um Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen.  Die entsprechende (sicher unvollständige) Tabelle möchte hier nun vorstellen...
weiter ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Oktober 2009 hatte ich hier meine  Software &#8220;CHSoft&#8221; vorgestellt. Bei der Software geht um die  Überprüfung  der Korrelation von klassischen Tonleitern mit Farben. - Halten die zugrundeliegenden farbmetrischen Annahmen einer kritischen Prüfung stand?  Gibt es fundiertere Alternativlösungen?</p>
<p>Zur Beantwortung dieser Fragen wurde  angeregt eine Übersichtstabelle zu erstellen um Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen.  Die entsprechende (sicher unvollständige) Tabelle möchte ich hier nun vorstellen. Sie zeigt die erstaunliche Vielfalt und Unterschiedlichkeit der dokumentierten Farbskalen. Es besteht ein weitgehender  Mangel an  Übereinstimmung.  Unterschiedlichkeiten bestehen hinsichtlich:</p>
<p>1. Welche Farbe gehört zu welchem Ton?<br />
2. Wie sind die Farben zu verteilen: Mehr Farben im Grün-, Blau- oder mehr im Rotbereich?<br />
3. Sollen die Farben kontinuierlich (wie etwa im Regenbogen) oder anders angeordnet werden?<br />
4. In welcher Richtung sollen kontinuierliche Farben angeordnet werden: Im Uhrzeigersinn oder invers?<br />
5. Wieviele Farben sind den Tönen einer Oktave zuordnenbar: 12 oder nur wenigere?<br />
6. Wie genau entsprechen die überlieferten Farben, denen die von den Autoren gemeint waren/sind?</p>
<p><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/Historie-ColorScales-23-Nov-2009.pdf">Historie-ColorScales 23 Nov 2009</a></p>
<p>Meine  Software CHSoft basiert auf den Farbvorgaben von Prof. L. Eberhard.  Neben der grundsätzlichen Zuordnung  von Tönen und Farben ging es Frau E.  um die Übertragung der Harmoniegesetze der klassichen Musik  auf Farben:  Harmonische Töne entsprechen demnach harmonischen Farben.  Sie wandte diese Hypothese auf  Dur- und Moll-Tonarten, auf  Terzen, Quinten und Akkorde an.  Frau Prof. E. war fest überzeugt, dass dazu nur ihre Farb-Skala geeignet sei.  Was ist nun richtig?  Was ist haltbar?  <a href="http://www.colourmonics.de">Homepage Colourmonics.de</a></p>
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		<title>Ton-Farbe-Harmonie-Software (CHSoft)</title>
		<link>http://deutsches-farbenzentrum.de/2009/10/farbe-ton-harmonie-software-chsoft/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Hoegg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbtechnologie und Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Colourmonics]]></category>
		<category><![CDATA[DFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
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		<category><![CDATA[Tonleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der DFZ-&#8221;Farbentausch&#8221; am 26. September 2009 in Berlin hatte  ich den gegenwärtigen Stand meiner neuen Software (CHSoft) als Flash-Video vorgestellt. Es geht um die softwaremäßige Überprüfung der von Frau L. Eberhard 1957 in ihrem Buch &#8220;Welche Farben wähle ich?&#8221; veröffentlichten Farbtafeln zur Korrelation von klassischen Tonleitern mit Farben. - Halten die zugrundeliegenden farbmetrischen Annahmen einer kritischen Prüfung stand?  Gibt es fundiertere Alternativlösungen? Folgt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der DFZ-&#8221;Farbentausch&#8221; am 26. September 2009 in Berlin hatte  ich den gegenwärtigen Stand meiner neuen Software (CHSoft) als Flash-Video vorgestellt. Es geht um die softwaremäßige Überprüfung der von Frau L. Eberhard 1957 in ihrem Buch &#8220;Welche Farben wähle ich?&#8221; veröffentlichten Farbtafeln zur Korrelation von klassischen Tonleitern mit Farben. - Halten die zugrundeliegenden farbmetrischen Annahmen einer kritischen Prüfung stand?  Gibt es fundiertere Alternativlösungen? Folgt die Farbenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt, bei visuellem Vergleich, den &#8220;Harmoniegesetzen &#8221; von L.E.?                     <a title="Link zu Colourmonics" href="http://www.colourmonics.de" target="_blank">Anzuschauen unter diesem Link.</a></p>
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